W E G  Z U R  H E I L U N G

Dies und Das über mich

Für Diejenigen die glauben,

ist kein Beweis nötig,

für Diejenigen die nicht glauben,

ist kein Beweis möglich.

21.11.2009

In einer Sache bin ich mir sicher, über mich selbst zu schreiben gehört sicherlich nicht zu meinen Stärken. Also wo fängt man an? Lebenslauf oder soll ich Ihnen erzählen, dass ich in Allem zertifiziert bin was ich hier anbiete oder das ich am 01.06.1967 in München geboren bin?

Wollen Sie das wirklich wissen oder sind Sie eher daran interessiert, wie ich über die Spiritualität denke und welche Einstellung ich zur Heilung habe und wie ich auf diesen Weg gekommen bin?

Im Juni 1967 hat es begonnen!
Sie werden jetzt denken, “ja klar mit seiner Geburt” - ja natürlich, wo fängt es denn bei Ihnen an?

Tatsächlich kann ich mich erinnern, dass ich mit 13 Jahren auf den spirituellen Weg gekommen bin und das gleich mit so einer Freude und Selbstverständlichkeit, ohne jemals wieder daran zu zweifeln.

Mein Interesse galt damals der Natur, ich war sehr viel im Wald und habe ab und an bemerkt, wenn ich draussen war, hatte ich eine andere Wahrnehmung, die auch danach noch ein paar Stunden anhielt. Meine Sinne waren danach auf Empfang gestellt - ich bemerkte wenn ein Freund an mich dachte und ich wusste wem ich in den nächsten Stunden begegnen werde oder ich wusste wer mich anrufen wird.
Mir ist klar, es wird sich für Sie etwas abgehoben anhören, das war es damals auch für mich und ich konnte auch mit keinem darüber sprechen, da ich auch der Meinung war, “das ist nicht normal”. Ich hatte ja keine Ahnung von Medialität, Aura, Schamanismus, Energien oder was auch immer.

Aber ich hatte Glück und habe mit ca. 15 Jahren einen Menschen kennen gelernt, der deutlich älter war als ich und sich auch Gedanken um Gott und die Welt gemacht hat - und wir haben viel darüber gesprochen, Tag und Nacht, oftmals sogar bis zum Morgengrauen. Dank dieser Gespräche haben sich meine Bedenken, nicht normal zu sein, gelegt - nein, ich erkannte, ich habe eine besondere, aber nicht alltägliche, Gabe.

Mit ca. 18 Jahren habe ich dann meine Frau kennen gelernt, die mir sofort bekannt vorkam, als würde ich sie schon seit ein paar Jahrhunderten kennen - wie wir heute wissen stimmt das auch. Wir hatten die gleichen Interessen. Wir waren jede freie Minute im Wald am Lagerfeuer und haben uns über Gott und die Spiritualität unterhalten und jetzt auch über meine Wahrnehmungen - wahrzunehmen was kommt, wer kommt und vieles mehr.
In diesem Zeitraum haben sich nicht nur meine Wahrnehmungen, sondern auch die Richtung aus der ich Stamme und in welche ich mich weiter entwickeln werde gezeigt. Ich hatte immer mehr den Eindruck, ich stamme aus der Richtung der Indianer mit den Fähigkeiten anderen Menschen helfen zu können aber genaueres war mir nicht bekannt.

Zu dieser Zeit wurden mir auch Erinnerungen aus meiner tiefsten Kindheit wieder offenbar, aus dem Zeitraum von einem bis fünf Jahre. Aus dieser Zeit kann ich mich an Gespräche meiner Eltern erinnern, wo es um Krankheiten von ihren Bekannten ging und ich habe mir immer die Frage gestellt, warum nehmen sie die Krankheit nicht einfach weg - ich kann Ihnen versprechen, ich wusste zu dieser Zeit noch nichts von Energiearbeit oder von Aurareinigung. Aber mir war es immer ein Rätsel, wie ein Mensch krank sein kann. Damals war mir noch nicht klar, dass die Menschen selbst dafür sorgen krank zu werden, dass es sich nur um Ab- und Ausdrücke ihres Denkens handelt und das sie selbst die niedere oder hochschwingende Energie erzeugen. Was ich zu diesem Zeitpunkt natürlich auch nicht wusste, dass wir Krankheiten aus früheren Leben mitbringen können, Dinge die nicht gelöst wurden - karmische Vereinbarungen oder auch Geschichten, die unseren Ahnen entsprechen. Manche sprechen hier von Erbkrankheiten, bin ich wirklich verpflichtet, das Leben meiner Vorfahren zu leben oder habe ich nicht das Recht, meinen Weg selbst zu bestimmen?
Dazu gibt es einen erklärenden Spruch aus dem Schamanismus:
So lange du nicht erkennst, warum du geboren wurdest, mein Sohn / meine Tochter, wirst du mein Leben leben.

Geschichten, welche wir uns selbst vor unserer Geburt aussuchen um daran zu wachsen und auch dadurch heil zu werden, nicht nur für uns selbst, sondern auch für die gesamte Ahnenreihe, in der Vergangenheit und in der Zukunft, das ist der wahre Weg des Heilens, unsere karmischen Geschichten zu lösen und sich somit auch aus den Erbkrankheiten zu lösen.

Mit ca. 23 Jahre habe ich einen Menschen kennen gelernt, der lange Zeit bei den Oglala Indianern in Süd Dakota war. Wir hatten auch die gleiche Veranlagung, Natur - Lagerfeuer - Wahrnehmung, über das was einen umgibt und was kommen wird. Wir haben viel Zeit mit Mutter Erde verbracht und haben viel über sie gesprochen und Wakan Tanka (der grosse Geist) war immer mit dabei. Mein neuer Begleiter hat mir Einiges über die Lebensweisheiten und Lebensweisen der Indianer beigebracht, er hat mich auch in einige ihrer Rituale eingewiesen, die sehr zu meiner weiteren Entwicklung beigetragen haben.

Diese Zeit war sehr wichtig für mich. Jetzt habe ich mich nicht nur in der Natur bewegt und habe bemerkt, dass sich meine Wahrnehmungsfähigkeit ändert, sondern mir war bewusst was da vor sich ging und ich konnte die Dinge, die um mich waren, nicht nur erkennen, sondern ich lernte auch mit ihnen umzugehen, sie bewusst zu steuern und auch einzusetzen.
Zum Beispiel für Menschen die diese Form von Energie brauchen.

Natürlich machte und mache ich ganz normale Dinge wie Discobesuche, Partys, Motorrad und Auto und was man in diesem Alter und auch heute so macht. Ich bin doch auch nur ein Mensch.
Aber ich habe auch schnell bemerkt, wenn ich dieses oberflächliche Leben im Aussen verstärkt führe und mich vom Alltag bestimmen lasse, dass ich mich nicht unbedingt im Bereich der Zufriedenheit befinde, was für mich auch immer wieder der Grund war in die Welt des Spirits zurückzukehren. Ich möchte hier aber auch betonen, dass es nicht besonders sinnvoll ist, sich nur in der spirituellen Welt aufzuhalten, genauso wenig ist es sinnvoll sich nur in der materiellen Welt aufzuhalten. Hier machen wir zwar viele Dinge, wie Beruf, Sport, Hobby und was auch immer, aber ist es nicht so, dass wir uns hier eigentlich nicht beschäftigen und uns unser Selbst bewusst werden, sondern uns beschäftigen lassen? Fallen wir dann nicht immer wieder in das Loch der Unzufriedenheit, vor allem, wenn wir mal wirklich alleine sind? Stellen wir uns nicht auch immer wieder die Frage, ist das Alles, ist das mein Leben? Erfüllt mich dieses Leben oder funktioniere ich nur oder erfülle ich nur die an mich gerichteten Erwartungen? Versuchen wir nicht dann unsere innere Leere mit Konsum oder wechselnden Beziehungen oder übertriebenen Ausführungen unserer Hobbys zu füllen? Finde ich so wirklich meinen inneren Frieden, die Harmonie und Liebe, nach der wir alle streben? “Nein, diese Dinge können wir nur in uns selbst finden, indem wir uns, unser Selbst, bewusst werden.”


Und leider stellen wir uns später die Frage, habe ich eigentlich gelebt. Wenn man dann an die Zeiten der Oberflächlichkeiten zurück denkt, stellt man fest, der gesamte Zeitraum war nur nutzlos und er schmilzt auf einen Tag in unserer Erinnerung zusammen und hat nur eine Leere hinterlassen - diese Leere war ein Spiegel meiner Selbst, wie die Leere in mir.

Ich möchte behaupten, wenn wir beide Welten leben, ich meine damit, wenn wir die spirituelle Welt in unsere Alltagswelt integrieren und bewusst unser Dasein mit all seinen Vor- und Nachteilen leben und uns auch dessen bewusst sind, wer und was uns alles begleitet ,dass Probleme, Schwierigkeiten und Krankheiten eigentlich Chancen sind, es kommt nur darauf an, welche Art von Energie gebe ihnen, dann kann ich auf jeden Fall nur daran wachsen und auch wieder gesund werden.

Ich kann Ihnen nur sagen, seit ich diese Art von Leben lebe, habe ich immer das Gefühl aus mir selbst heraus zu grinsen.
Natürlich gibt es Tage, an denen ich auch nicht so gut drauf bin oder an denen es mir nicht so gut geht, aber heute denke ich mir nur noch, “bin gespannt was mir das sagen will, was wohl kommen wird und vor Allem, was werde ich dadurch lernen”.

Welcher Lebensabschnitt auch sehr beeindruckend war, war die Zeit, in der ich im Tipi gewohnt habe.
Sich nur in der Natur aufzuhalten und das auch noch im Tipi, war für mich der Durchbruch, um mit mir und der Natur in Einklang zu kommen.

Nach dieser Zeit haben sich wieder ein paar wichtige Eigenschaften dazugesellt. Ab und an hatte ich das Gefühl wenn ich einem Menschen die Hand gab, dass ich ihn das letzte Mal sehe und kurz darauf war dieser Mensch tot.

Das war für mich eine sehr schwere Erfahrung, damit umzugehen, war alles andere als einfach für mich.

Die erste Erfahrung habe ich mit meinem Grossvater gemacht. Es war Weihnachten 1990, als ich ihm meine Hand zum Abschied gab, hatte ich das Gefühl, das war das letzte Mal.
Wir sind dann am nächsten Tag nach Süd Tirol gefahren. In der Nacht vom 27.12. auf 28.12 bin ich aufgewacht und habe meinen Grossvater in meinem Hotelzimmer gesehen. Er stand da und hat sich mit einer Handbewegung von mir verabschiedet und es war die Information von “es ist ok” im Raum.
Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf, dass mein Grossvater gestorben ist.

Solche Situationen sind mir seit dem häufig widerfahren, jedoch kann ich heute damit umgehen.
Da ich heute weiss, wenn man gestorben ist, stellt man fest, dass man es überlebt hat und die verstorbenen Menschen noch bei uns sind und wir auch jeder Zeit mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Diese Menschen umgeben uns immer, jedoch ohne Körper. Und genau da kommen viele von uns ins Zweifeln, weil wir es so gewöhnt sind, im Materiellen zu leben und wir schon so erzogen wurden, halten wir nichts, was wir nicht sehen und anfassen können, für möglich. Versuchen Sie mal die Liebe zu sehen oder auch anzufassen - ich meine nicht die körperliche Liebe.

Jedoch bestätigen viele meiner Besucher, wenn ein Mensch, der ihnen sehr nahe stand gestorben ist, dass sie seine Gegenwart spüren und zum Teil auch der Meinung sind, er würde mit ihnen sprechen.

Ich kann Ihnen versprechen, hier handelt es sich um keine Einbildung - wir sind nur alle medial veranlagt.

Da ich gerade über Tod und Sterben schreibe, fällt mir ein Spruch von einer Freundin ein.
“Lebe jeden Tag als wenn es dein letzter wäre.”
Dazu habe ich einige Fragen. Nutze ich den Tag um mich bei manchen Menschen zu entschuldigen (das wäre gut), nutze ich den Tag um die letzten Stunden zu zählen, nutze ich den Tag um mir zu überlegen, was ich alles falsch gemacht habe oder nutze ich den Tag um mir zu überlegen, was hätte ich alles besser machen können? Ich habe noch nie einen Menschen kennen gelernt, der gesagt hätte, hurra heute ist mein letzter Tag!

Ich habe einen Vorschlag, wie wäre es mit dem Spruch - “lebe dein Leben als wäre es dein erster Tag.”
Wäre dieser Tag nicht spannend, keine Schwermut aus der Vergangenheit, keine Angst vor der Zukunft, jede Minute ist interessant, alles ist neu, alles ist gut so wie es ist, keine festgefahrene Meinung, ein ständiges Entdecken, mein inneres Kind einfach leben zu dürfen, das fände ich spannend.

Was natürlich auch ein sehr prägender Punkt in meinem Leben war, ist der Krankheitsverlauf und Tod meiner Mutter.
Weit im Vorfeld, bevor ich von der Krankheit meiner Mutter wusste, hatte ich immer das Gefühl, da stimmt was nicht. Ab und zu konnte ich ihre Aura sehen und was ich da sah hat mir nicht gefallen.
Die Farben waren matt und grau, aber damals wusste ich noch nicht, was das alles zu bedeuten hat.

Ungefähr zwei Jahre später bekam sie dann die Diagnose Krebs. Ich habe die mir bis dahin selbst erworbenen Fähigkeiten, zu heilen, bei Ihr durchgeführt. Jedes Mal, wenn ich meine Energie an sie gegeben habe, ist es ihr gleich danach besser gegangen und ich habe mich danach erschöpft gefühlt.
Ich wusste damals noch nicht wie man mit Energien arbeitet, ich kannte viele Heilmethoden aber ich wusste nicht wie man mit diesem Werkzeug umgeht. Je öfter ich ihr half, desto schwächer wurde ich, das ging so weit, bis ich es nicht mehr konnte, ich hatte keine Energie mehr.
Eine Woche darauf starb sie.

Sind sie schon mal einem Ihrer Seelenverwandten wieder begegnet? Sie haben von dieser Person schon mal geträumt oder Sie haben den Eindruck diesen Menschen schon immer zu kennen, aber Sie wissen, dass Sie diesem Menschen, in diesem Leben, noch nie begegnet sind?
Ich hatte dieses Vergnügen! Ein junger Mensch, der bisher nur ein Leben im Aussen kannte.
Wir haben uns über Spiritualität, Energien und Aura unterhalten, wir haben uns mit der Natur und ihren Energiefeldern beschäftigt. Ich habe immer versucht, ihn nur mit so viel dieser Themen zu beschäftigen, dass es ihm auch möglich war, diese Dinge zu verstehen und auch zu integrieren.
Er forderte immer mehr, fand es interessant und hatte sich bisher auch noch nie mit solchen Themen auseinander gesetzt. - Ich habe das gegeben was mir damals möglich war.

Ich habe dann zwei entscheidende Fehler gemacht. Ich habe mit diesem Menschen eine Rückführung versucht, habe diese aber schon in seiner frühen Kindheit abgebrochen, da ich bemerkt habe, dass er schon diesen Zeitbereich nicht verkraften kann.
Mir war es aber jetzt auch nicht mehr möglich ihm zu sagen, welche Informationen ich bei meinen Rückführungen in Erfahrung bringen konnte. Ich war mir sicher, er würde es noch nicht verarbeiten
können. Zwei Rückführungen habe ich selber gemacht, ich wollte wissen, was habe ich mit dieser Person schon erlebt und in welcher Beziehung stand diese Person zu mir.
Ich möchte hier nicht ins Detail gehen - nur so viel - die erste Begegnung war vor unserer Zeitrechnung, da war sie meine Schwester, die vorletzte Begegnung war 1836 als meine Tochter und jedesmal war die gleiche Thematik, eine ungelöste karmische Geschichte, die mir auch für dieses Mal zu erkennen war. Auch jetzt, bei unserer letzten Begegnung, hat sich das Karma wiederholt.

Es ist sehr schmerzhaft, wenn Sie erkennen, welches Karma ein Mensch mit sich trägt und nicht bereit ist es zu lösen. Ein Mensch, den Sie bedingungslos lieben, dem Sie nie etwas Schlechtes zukommen lassen würden, von dem Sie alles Schlechte fernhalten möchten - und genau das war auch ein Fehler, statt auf den Verlauf zu vertrauen, habe ich nur kontrolliert und versucht alles zu lenken. Bei meiner guten Absicht habe ich übersehen, dass dieser Mensch seine eigenen Erfahrungen machen darf und ich ihn nur dabei unterstützen darf, wenn er es will.

Ich kann hier nur sagen, danke für alles was ich mit dieser Person erleben durfte und vor allem, was ich lernen durfte und ich liebe dich trotzdem.

Aber wie viele Menschen gehen durch ihr Leben und sind nie so richtig zufrieden und wissen nicht, es liegt an einem ungelösten Karma oder an einer Seelenvereinbarung.

Aber was können Sie dagegen machen, wenn sich dieser Mensch nicht helfen lassen will - nur weil er nicht erkannt hat oder erkennen will, worum es geht?
Meinen Sie, dass Ihnen der Mensch glauben würde, wenn Sie ihm erklären, dass er sich in einer endlosen Schleife befindet und, dass sich sein Zustand nie ändern wird, bevor die Dinge nicht gelöst sind?
Diese Dinge können sich in Situationen zeigen, wie z. B., eine Beziehung wird beendet. Natürlich glaubt man, der Andere ist Schuld und man flüchtet sich in die nächste Beziehung, die wiederum nicht von langer Dauer ist. So geht das weiter, bis man feststellt, es geht immer wieder aus ähnlichen Gründen auseinander und man befindet sich immer auf der Flucht, ohne je etwas aufrichtig zu Ende gebracht zu haben. Sie sind der Meinung, keine Schwäche zeigen zu dürfen und üben sich im Durchhalten. Aber dieser Schmerz frisst sie langsam von innen auf und übrig bleibt nur noch purer Hass, Unzufriedenheit und Wut.

Liegt es wirklich immer am Anderen oder ist jeder Andere nur eine weiter Version oder auch nur eine Reflexion meiner Selbst?

Letzten Endes handelt es sich immer nur um eine innere Leere. Unsere Seele schreit nach Liebe, nicht nach körperlicher Liebe, sondern nach der all umfassenden Liebe. Die können Sie erreichen, wenn Sie Grösse zeigen und Ihre karmischen Geschichten lösen und ins Vertrauen gehen.

Aber es ist und bleibt immer die Entscheidung dieser Person.
Sie können diesem Menschen nur die Hand reichen und ihm die Entscheidung lassen, ob er sie nimmt oder nicht.
Sie können aus der Sicht des Heilers nur zur Verfügung stehen und ansonsten sehen und geschehen lassen und niemals urteilen. Er kann nur sagen, “ich weiss wer du wirklich bist und egal was du getan hast, ich liebe dich trotzdem”!

Vor einiger Zeit ging es mir sehr schlecht (Details möchte ich hier nicht nennen) und gleichzeitig habe ich noch einen mir sehr wichtigen Menschen verloren.
Meine Reaktion darauf war, mich im Aussen zu verstecken, ich habe meine gesamte Freizeit meinem Motorrad und allem was dazu gehört gewidmet. Und mir ging es immer schlechter.
Eines nachts, ca. 3 Monate später, hatte ich einen gewaltigen Traum. Morgens dachte ich mir - was machst du, höre doch auf den Ruf deiner Seele.
Gesagt, getan!

Darauf hin habe ich wieder viel Zeit in der Natur verbracht um zu mir selbst zu kommen. Eines Tages, als ich im Wald war, kam eine ca. 60 Jahre alte Dame. Sie kam durch den Wald schlendernd auf mich zu, sah mich an und sagte, “du siehst traurig und krank aus”.

Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihr was passiert sei und warum ich hier im Wald sitze.
Sie sah mich an als wenn sie durch mich hindurch sieht. Und hat mir erzählt, dass sie eine Schamanin sei, die seit ca. 30 Jahren bei den grossen Schamanen dieser Welt in Ausbildung war, bzw. ist, denn der Weg der Schamanenausbildung endet nie.
Sie meinte, es wäre ihr eine Freude, mir zu helfen.

Da ich ohnehin seit meinem 13. Lebensjahr in diese Richtung denke und arbeite, hatte ich nichts dagegen, sondern ich freute mich auf unsere Zusammenarbeit und hatte wieder ein Fünkchen Hoffnung.
Ich ging nach Hause und als ich den Wald verliess, dachte ich mir - es geschieht doch nichts zufällig, alles hat einen Sinn.

Wir haben uns immer wieder im Wald getroffen um schamanische Heilarbeit zu leben.
Sie versuchte mir nicht nur mit meiner Krankheit zu helfen, sondern ich sollte auch gleich die Ausbildung zum Schamanischen Heiler machen.
Ich habe es genossen, jetzt habe ich endlich zu meinem Wissen auch die Werkzeuge bekommen und die Einweisung wie man damit umgeht.

Ca. zwei Monate später machte ich durch eine Medikamentenunverträglichkeit eine Nahtot Erfahrung.

So eine Nahtot Erfahrung, das kann ich Ihnen versprechen, ordnet Ihre Prioritäten neu. Sie beschäftigen sich nicht mehr mit solch einfachen Dingen, wie z. B., auf jemanden böse zu sein, weil er oder sie vielleicht mal etwas Falsches gemacht oder gesagt hat und sie üben sich auch im Verzeihen, weil nichts so wichtig
ist, dass man es nie verzeihen könnte.
Man erkennt, man nimmt sich selbst mit, wohin man auch geht. !!!Und damit muss man leben und auch sterben!!!

Dank meiner Ausbildungen, welche ich hier im Einzelnen nicht aufzähle, diese können sie der Website entnehmen, durfte ich schon viele Menschen von ihren psychischen und körperlichen Leiden befreien.

Und auch ich erfreue mich seither wieder bester Gesundheit und innerer Zufriedenheit.

In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Menschen und Helfern, welche mich auf diesem Weg geleitet und begleitet haben von ganzem Herzen bedanken.

Mein besonderer Dank gilt:

Wakan Tanka dem Grossen Geist, dessen Führung und Eingebung mir ständiger Wegweiser ist.
Mutter Erde, die mir immer Kraft gibt
Meinen spirituellen Führern
Meinem Schutzengel und meinem Krafttier
und

Amara
Hildegard und Patrick
Kerstin
Roland E.
Wolfgang F.
Stephanie und Thomas
Ulrike F.
Elisabeth J.
Wolfram M.
Wolfgang E.

und allen, die auch ihren Beitrag geleistet haben.

Danke!

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